Querflöten von Yamaha, Pearl, Azumi, Sankyo, Muramatsu und vielen mehr...

Die Geschichte der Querflöte

Obwohl an einer Querflöte bis auf einige Ausnahmen gar kein Holz verbaut wird, zählt Sie zur Familie der Holzblasinstrumente. Diese Zuordnung haben die Querflöten Ihrer Herkunft und Ihrer Bauart zu verdanken. Im Vergleich zu den Holzflöten ist die Querflöte ein recht junges Instrument und ein direkter Nachkomme der mittelalterlichen Querpfeife. Erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts, als auch die Barockzeit ihrem Ende zuging, verdrängte die Querflöte die Blockflöte als Solo- und Orchesterinstrument.

Die heute gängige Querflöte besteht aus dem Kopfstück, dem Rohr oder auch Mittelstück und aus dem Fußstück und wird aus Neusilber (Kupfer-Zickel-Zink-Legierung), Silber, Gold oder auch aus Platin gefertigt. Einige wenige Hersteller bieten auch Kopfstücke oder komplette Querflöten aus Holz an.

Das Kopfstück der Querflöte

Die Form der Mundlochplatte und der Übergang in den Mundlochkamin sind ganz entscheiden für den Klang und für die Ansprache der Flöte. Hier kann der Instrumentenbauer den größten Einfluß auf die Spielbarkeit der Flöte nehmen. Eine Schülerflöte soll auf jeden Fall eine leichte und zentrierte Ansprache haben, für eine Profiflöte ist eine große Klangabstrahlung sehr wichtig.

Das Rohr (Mittelstück) der Querflöte

Die Flöten werden in Querflöten mit Ringklappen und mit geschlossenen Klappen unterteilt. Die Querflöten mit geschlossenen Klappen sind bei Schülermodellen sehr beliebt, da sie gerade für Flötisten und Flötistinnen mit kleinen Händen leichter zu bedienen sind. Im Profisegment hingegen sind die Ringklappen aufgrund der umfangreicheren Nutzbarkeit und der größeren Klangabstrahlung Standard. Das Material und die Wandstärke des Rohrs haben ebenfalls sehr großen Einfluß auf die Klangentfaltung des Instrumentes.

Das Fußstück der Querflöte

Das Fußstück wird zwischen C-Fuß und H-Fuß unterschieden. Für die Querflöten mit C-Fuß ist der tiefste Ton das c1, die Flöten mit H-Fuß kann einen halben Ton tiefer spielen. Der eigentiliche Vorteil des H-Fußes liegt aber im oberen Register, durch den Hebel für das c4 und der wärmeren Klangabstrahlung.

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Die Geschichte der Querflöte

Obwohl an einer Querflöte bis auf einige Ausnahmen gar kein Holz verbaut wird, zählt Sie zur Familie der Holzblasinstrumente. Diese Zuordnung haben die Querflöten Ihrer Herkunft und Ihrer Bauart zu verdanken. Im Vergleich zu den Holzflöten ist die Querflöte ein recht junges Instrument und ein direkter Nachkomme der mittelalterlichen Querpfeife. Erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts, als auch die Barockzeit ihrem Ende zuging, verdrängte die Querflöte die Blockflöte als Solo- und Orchesterinstrument.

Die heute gängige Querflöte besteht aus dem Kopfstück, dem Rohr oder auch Mittelstück und aus dem Fußstück und wird aus Neusilber (Kupfer-Zickel-Zink-Legierung), Silber, Gold oder auch aus Platin gefertigt. Einige wenige Hersteller bieten auch Kopfstücke oder komplette Querflöten aus Holz an.

Das Kopfstück der Querflöte

Die Form der Mundlochplatte und der Übergang in den Mundlochkamin sind ganz entscheiden für den Klang und für die Ansprache der Flöte. Hier kann der Instrumentenbauer den größten Einfluß auf die Spielbarkeit der Flöte nehmen. Eine Schülerflöte soll auf jeden Fall eine leichte und zentrierte Ansprache haben, für eine Profiflöte ist eine große Klangabstrahlung sehr wichtig.

Das Rohr (Mittelstück) der Querflöte

Die Flöten werden in Querflöten mit Ringklappen und mit geschlossenen Klappen unterteilt. Die Querflöten mit geschlossenen Klappen sind bei Schülermodellen sehr beliebt, da sie gerade für Flötisten und Flötistinnen mit kleinen Händen leichter zu bedienen sind. Im Profisegment hingegen sind die Ringklappen aufgrund der umfangreicheren Nutzbarkeit und der größeren Klangabstrahlung Standard. Das Material und die Wandstärke des Rohrs haben ebenfalls sehr großen Einfluß auf die Klangentfaltung des Instrumentes.

Das Fußstück der Querflöte

Das Fußstück wird zwischen C-Fuß und H-Fuß unterschieden. Für die Querflöten mit C-Fuß ist der tiefste Ton das c1, die Flöten mit H-Fuß kann einen halben Ton tiefer spielen. Der eigentiliche Vorteil des H-Fußes liegt aber im oberen Register, durch den Hebel für das c4 und der wärmeren Klangabstrahlung.

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