Klarinetten von Yamaha, F.A.Uebel, Schreiber, Buffet, Selmer und vielen mehr...

Klarinetten kaufen vom Fachmann!

Bei uns finden Sie eine große Auswahl an Klarinetten aller führenden Hersteller im Böhm-System und im Deutschen System. Sowohl bei der Wahl der richtigen Klarinette als auch bei der Auswahl des richtigen Klarinettenmundstücks sind wir Ihnen gerne behilflich. Besuchen Sie uns in unserer großen Ausstellung in Gütersloh oder rufen Sie uns einfach an, unter ++49(0)5241-21098-0. Gerne können Sie uns auch eine Mail senden, unter: information(at)fmb-direkt.de.

Die Geschichte der Klarinette:

Einer der ältesten Vorfahren der Klarinette, bei dem der Ton mit der Schwingung eines Rohrblattes erzeugt wird, der Aulos, wurde bereits im antiken Griechenland gespielt. Die moderne Klarinette entwickelte sich am Ende des 17. Jahrhunderts. Der deutsche  Holzblasinstrumentenbauer Johann Christoph Denner begann um das Jahr 1690 die Weiterentwicklung des Chalumeaus und versah das Instrument mit einer zusätzlichen Klappe zum Überblasen. Im Jahre 1696 wurde von Denner in Nürnberg die erste Klarinette gebaut. Die erste Klarinette war sehr einfach und hatte 7 Tonlöcher und 2 Klappen. Bei der Weiterentwicklung hat Denner der Klarinette zusätzliche Tonlöcher und Klappen hinzugefügt.

Der Aufbau der Klarinette:

Die Klarinette besteht aus 5 Teilen:

  • Das Mundstück: hier wird das Rohrblatt mit Hilfe einer Blattschraube befestigt.
  • Die Birne (Fässchen): ist der zweite Teil der Klarinette. Durch die Länge der Birne wird die Grundstimmung justiert.
  • Das Oberstück: trägt den oberen Teil der Mechanik und des Tonlochnetzes der Klarinette. Hier sind unter anderem die Brillenringe (bei deutschem System 3 und bei Böhmsystem 2 + 1) angebracht.
  • Das Unterstück: trägt den unteren Teil der Mechanik. Hier sitzen die Brillenringe des Unterstücks sowie die Klappen für die langen Töne.
  • Der Klarinettenbecher: ist für die Klandagstrahlung und die Raumprojektion zuständig.

Der Korpus der Klarinette ist üblicherweise aus Grenadillholz. Die moderne Klarinettenmechanik ermöglicht der Klarinette eines der vielseitigsten Instrumente zu sein, mit dem extrem schnelle und komplexe Klangbewegungen ausgeführt werden können.

Der Tonumfang und der Einsatzbereich einer B-Klarinette:

Der Tonumfang einer B-Klarinette umfaßt 3,5 Oktaven, vom d bis b``` , der Ton selbst ist reich und ausdrucksstark und eignet sich für sehr unterschiedliche musikalische Richtungen. Daher gehört die Klarinette zu den vielseitigsten Blasinstrumenten und ihr werden häufig wichtige Rollen in der Orchesterliteratur zugewiesen. Sie ist das führende Melodieinstrument im Blasorchester und hat eine besonders wichtige Rolle im Jazz, zudem existiert eine große Anzahl an Sololiteratur aus nahezu allen Musikrichtungen.

Die Griffsysteme der Klarinette:

Die heute gebrauchten Griffsysteme sind das deutsche Griffsystem welches in Deutschland und Österreich verwendet wird und das Böhm-System (französisches System) das International anzufinden ist. Das deutsche Griffsystem leitet sich von der ursprünglichen Klarinette ab und wurde mit der Zeit von vielen Klarinettisten weiterentwickelt: Iwan Müller, Friedrich Demnitz, Oscar Oehler etc. Das Böhm System wurde von Hyacinthe Klosé entwickelt und beruht auf der Idee von Theobald Böhm und seinen Entwicklungen für die Querflöte.

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Die Geschichte der Klarinette:

Einer der ältesten Vorfahren der Klarinette, bei dem der Ton mit der Schwingung eines Rohrblattes erzeugt wird, der Aulos, wurde bereits im antiken Griechenland gespielt. Die moderne Klarinette entwickelte sich am Ende des 17. Jahrhunderts. Der deutsche  Holzblasinstrumentenbauer Johann Christoph Denner begann um das Jahr 1690 die Weiterentwicklung des Chalumeaus und versah das Instrument mit einer zusätzlichen Klappe zum Überblasen. Im Jahre 1696 wurde von Denner in Nürnberg die erste Klarinette gebaut. Die erste Klarinette war sehr einfach und hatte 7 Tonlöcher und 2 Klappen. Bei der Weiterentwicklung hat Denner der Klarinette zusätzliche Tonlöcher und Klappen hinzugefügt.

Der Aufbau der Klarinette:

Die Klarinette besteht aus 5 Teilen:

  • Das Mundstück: hier wird das Rohrblatt mit Hilfe einer Blattschraube befestigt.
  • Die Birne (Fässchen): ist der zweite Teil der Klarinette. Durch die Länge der Birne wird die Grundstimmung justiert.
  • Das Oberstück: trägt den oberen Teil der Mechanik und des Tonlochnetzes der Klarinette. Hier sind unter anderem die Brillenringe (bei deutschem System 3 und bei Böhmsystem 2 + 1) angebracht.
  • Das Unterstück: trägt den unteren Teil der Mechanik. Hier sitzen die Brillenringe des Unterstücks sowie die Klappen für die langen Töne.
  • Der Klarinettenbecher: ist für die Klandagstrahlung und die Raumprojektion zuständig.

Der Korpus der Klarinette ist üblicherweise aus Grenadillholz. Die moderne Klarinettenmechanik ermöglicht der Klarinette eines der vielseitigsten Instrumente zu sein, mit dem extrem schnelle und komplexe Klangbewegungen ausgeführt werden können.

Der Tonumfang und der Einsatzbereich einer B-Klarinette:

Der Tonumfang einer B-Klarinette umfaßt 3,5 Oktaven, vom d bis b``` , der Ton selbst ist reich und ausdrucksstark und eignet sich für sehr unterschiedliche musikalische Richtungen. Daher gehört die Klarinette zu den vielseitigsten Blasinstrumenten und ihr werden häufig wichtige Rollen in der Orchesterliteratur zugewiesen. Sie ist das führende Melodieinstrument im Blasorchester und hat eine besonders wichtige Rolle im Jazz, zudem existiert eine große Anzahl an Sololiteratur aus nahezu allen Musikrichtungen.

Die Griffsysteme der Klarinette:

Die heute gebrauchten Griffsysteme sind das deutsche Griffsystem welches in Deutschland und Österreich verwendet wird und das Böhm-System (französisches System) das International anzufinden ist. Das deutsche Griffsystem leitet sich von der ursprünglichen Klarinette ab und wurde mit der Zeit von vielen Klarinettisten weiterentwickelt: Iwan Müller, Friedrich Demnitz, Oscar Oehler etc. Das Böhm System wurde von Hyacinthe Klosé entwickelt und beruht auf der Idee von Theobald Böhm und seinen Entwicklungen für die Querflöte.

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