Tuben von Melton, B&S, Miraphone, St. Petersburg, Yamaha und vielen mehr...

Sie möchten eine Tuba kaufen? Wir beraten Sie gerne!

Die Wahl der Tuba ist eine wichtige Entscheidung und hat großen Einfluss auf den Klangkörper des gesamten Orchesters oder Ensembles. Wir nehmen uns gerne die Zeit und beraten Sie umfassend. In unserem Geschäft in Gütersloh erwartet sie eines der größten Tuba-Sortimente weltweit, hier werden Sie sicher die richtige Tuba finden.

Informationen zur Tuba

Die Tuba ist eines der jüngsten akustischen Instrumente überhaupt. Als Nachfolger des Serpents und der Ophikleide ist die Tuba, wie wir sie heute kennen, erstmals 1835 in Berlin gebaut worden. Genau wie bei den Trompeten und Flügelhörnern gibt es heute 2 Ventilvarianten bei den Tuben und zwar die Zylinderventile (Drehventile) und die Perinetventile. Im Bereich der klassischen Orchester wird die Tuba mit Zylinderventilen weltweit am häufigsten eingesetzt. Da es aber weltweit wesentlich mehr Brass Bands und Marching Bands gibt als klassische Orchester, wird wohl die Zahl der Tuben mit Perinetventilen weltweit überwiegen. In der Orchesterliteratur ist die Tuba in F als Basstuba und in Bb als Kontrabasstuba besetzt. In den Brass Bands werden Tuben mit Perinetventilen in Bb und Eb eingesetzt. In der Amateurmusik ist die B-Tuba am häufigsten, wobei auch hier der Einsatz von F-Tuben immer häufiger wird.

Die Tuba wird aus Messing oder Goldmessing in den Stimmungen Bb, CC, F und Eb gefertigt.

Die B-Tuba

Abgewickelt hätte die B-Tuba eine Länge von 5,40m (ohne die Ventilrohre). Dieses Kontrabassinstrument wird in unterschiedlichen Größen gebaut, von 1/4 bis 6/4 Größe.  Die 6/4 ist die größte Bauart und wird auch Kaisertuba genannt. Neben dem ergonomischen Aspekt ist die Größe der Tuba ausschlaggebend für den Klang und die Tragkraft des Tones. B-Tuben werden mit 3, 4 oder manchmal auch mit 5 Ventilen gebaut.

Die F-Tuba

Abgewickelt hätte die F-Tuba eine Länge von 3,60m (ohne die Ventilrohre). Auch hier gibt es unterschiedliche Größen, wobei hier die Einteilung 1/4 bis 6/4 nicht so gängig ist wie bei den B-Tuben und die Größenunterschiede bei den F-Tuben auch nicht so groß sind wie bei den B-Tuben. Die F-Tuben werden mit 5 oder 6 Ventilen gespielt, ganz selten auch noch mit nur 4 Ventilen. Neben der Orchesterliteratur eignet sich die F-Tuba auch hervorragend für Solo- und Kammermusik, sowie Ensemblespiel. Aufgrund der wesentlich kleineren Luftsäule gegenüber der B-Tuba, lassen sich schnelle und virtuose Stücke wesentlich leichter auf der F-Tuba spielen.

Entgegen der landläufigen Meinung ist die Tuba kein Begleitinstrument, auch für die Tuba gibt es reichlich Solo- und  Ensembleliteratur. Wir wissen: Die Tuba ist das meist unterschätzte Blasinstrument! Es lohnt sich auf jeden Fall, dieses schöne Instrument näher kennen zu lernen.

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Informationen zur Tuba

Die Tuba ist eines der jüngsten akustischen Instrumente überhaupt. Als Nachfolger des Serpents und der Ophikleide ist die Tuba, wie wir sie heute kennen, erstmals 1835 in Berlin gebaut worden. Genau wie bei den Trompeten und Flügelhörnern gibt es heute 2 Ventilvarianten bei den Tuben und zwar die Zylinderventile (Drehventile) und die Perinetventile. Im Bereich der klassischen Orchester wird die Tuba mit Zylinderventilen weltweit am häufigsten eingesetzt. Da es aber weltweit wesentlich mehr Brass Bands und Marching Bands gibt als klassische Orchester, wird wohl die Zahl der Tuben mit Perinetventilen weltweit überwiegen. In der Orchesterliteratur ist die Tuba in F als Basstuba und in Bb als Kontrabasstuba besetzt. In den Brass Bands werden Tuben mit Perinetventilen in Bb und Eb eingesetzt. In der Amateurmusik ist die B-Tuba am häufigsten, wobei auch hier der Einsatz von F-Tuben immer häufiger wird.

Die Tuba wird aus Messing oder Goldmessing in den Stimmungen Bb, CC, F und Eb gefertigt.

Die B-Tuba

Abgewickelt hätte die B-Tuba eine Länge von 5,40m (ohne die Ventilrohre). Dieses Kontrabassinstrument wird in unterschiedlichen Größen gebaut, von 1/4 bis 6/4 Größe.  Die 6/4 ist die größte Bauart und wird auch Kaisertuba genannt. Neben dem ergonomischen Aspekt ist die Größe der Tuba ausschlaggebend für den Klang und die Tragkraft des Tones. B-Tuben werden mit 3, 4 oder manchmal auch mit 5 Ventilen gebaut.

Die F-Tuba

Abgewickelt hätte die F-Tuba eine Länge von 3,60m (ohne die Ventilrohre). Auch hier gibt es unterschiedliche Größen, wobei hier die Einteilung 1/4 bis 6/4 nicht so gängig ist wie bei den B-Tuben und die Größenunterschiede bei den F-Tuben auch nicht so groß sind wie bei den B-Tuben. Die F-Tuben werden mit 5 oder 6 Ventilen gespielt, ganz selten auch noch mit nur 4 Ventilen. Neben der Orchesterliteratur eignet sich die F-Tuba auch hervorragend für Solo- und Kammermusik, sowie Ensemblespiel. Aufgrund der wesentlich kleineren Luftsäule gegenüber der B-Tuba, lassen sich schnelle und virtuose Stücke wesentlich leichter auf der F-Tuba spielen.

Entgegen der landläufigen Meinung ist die Tuba kein Begleitinstrument, auch für die Tuba gibt es reichlich Solo- und  Ensembleliteratur. Wir wissen: Die Tuba ist das meist unterschätzte Blasinstrument! Es lohnt sich auf jeden Fall, dieses schöne Instrument näher kennen zu lernen.

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