Oboen von Buffet Crampon, Oscar Adler, Mönnig, Yamaha und viele mehr...

Die Geschichte der Oboe
Die Oboe entwickelt sich vermutlich aus der in der Renaissance und Mittelalter gebräuchlichen Schalmei. Im 17. Jahrhundert entwickelte Jean de Hotteterre nach diesem Vorbild im Auftrag von Jean Baptiste Lully die erste Barock-Oboe. Diese hatte im Gegensatz zu ihrem modernen Nachfahren nur zwei Klappen und wurde meist aus Buchsbaumholz gefertigt. Im Laufe der Zeit erhielt sie immer mehr Klappen und die Mensur wurde immer enger. Die endgültige und heutige Form entwickelte Triébert im 19. Jahrhundert.
Heute unterscheidet man zwischen der französischen Oboe und der Wiener Oboe. Letztere wird, wie der Name schon sagt, hauptsächlich in Wien gespielt und hat eine weitere Bohrung als die französische Oboe. Diese findet sich überall auf der Welt und ist enger mensuriert.
Halbautomatik oder Vollautomatik?
Bei der halbautomatischen Oboe werden beide Oktavklappen jeweils mit Zeigefinger und Daumen bedient, während bei der vollautomatischen Oboe beide Klappen automatisch über einen einzigen Hebel für den Daumen bedient werden. Wenn Sie Fragen haben, besuchen Sie uns gerne in unser großen Ausstellung in Gütersloh oder rufen Sie uns an, unter ++49(0)524121098-0. Gerne können Sie uns auch eine Mail senden, unter: information(at)fmb-direkt.de.
Das Material
Die klassische Oboe hat einen Grenadillkorpus und eine versilberte Neusilbermechanik. Es gibt jedoch auch Oboen aus Komposit-Materialien oder anderen Kunststoffen. Der Vorteil solcher Oboen ist, dass das Risiko zur Rissbildung nicht so hoch ist, und das Instrument an sich leichter. Der Nachteil ist jedoch hörbar. Der Klang einer Oboe aus Kunststoff ist nicht so voll wie der einer Oboe aus Grenadill.





























































































































































































































